Tugend & Ethik
Ein heilsames Leben im Einklang mit Mitgefühl, Ehrlichkeit, Gewaltlosigkeit und Respekt gegenüber allen Lebewesen.
Willkommen im WAT Buddhadham in Röthelstein bei Frohnleiten. Unser Tempel ist ein offener Zufluchtsort für alle Menschen – für Meditation, stille Einkehr, buddhistische Zeremonien und die herzliche Begegnung von thailändischer Tradition und österreichischem Leben.

Achtsamkeit beginnt mit einem einzigen bewussten Moment. Schließe für einen Augenblick die Augen, lockere die Schultern und spüre den natürlichen Fluss deines Atems im Hier und Jetzt.
„Sabbe sattā bhavantu sukhitattā.“
Mögen alle Lebewesen glücklich, friedvoll und frei von Leid sein.
— Mettā SuttaKlicke auf Starten, um den beruhigenden 4-Phasen-Atemzyklus zu beginnen.
Tradition & Gemeinschaft
Der WAT Buddhadham Tempel in Röthelstein gehört zur altehrwürdigen Theravada-Tradition, wie sie in den Klöstern Thailands seit Jahrhunderten praktiziert wird. Als Teil des Netzwerks Buddhanuphap Tempel Österreich und anerkanntes Mitglied der Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR) bietet er Mönchen, Gläubigen und Interessierten ein spirituelles Zuhause.
Geleitet wird der Tempel von Abt Phramaha Wittaya Nangwong, einem offiziellen Dhammaduta-Mönch mit akademischen Graden der thailändischen Mönchsuniversitäten. Mit großer Herzensgüte öffnet er die Pforten des Tempels für Menschen jeglicher Herkunft und Weltanschauung.
Ein heilsames Leben im Einklang mit Mitgefühl, Ehrlichkeit, Gewaltlosigkeit und Respekt gegenüber allen Lebewesen.
Achtsamkeit und geistige Sammlung durch Atem- (Anapanasati) und Sitzmeditation schaffen Klarheit und innere Gelassenheit.
Das tiefe Verstehen der Wirklichkeit, das Überwinden von Anhaftung und das Entfalten von bedingungsloser Güte (Mettā).
Einblicke & Tempelleben
Bilder aus dem Alltag im WAT Buddhadham – von stiller Meditation über traditionelle Speiseopfer bis hin zu freudigen Festen im Einklang mit der Natur.
Gelebte Praxis & Höhepunkte
Ob der ruhige tägliche Ablauf oder festliche Zeremonien im Jahreskreis: Der Buddhadham Tempel verbindet uralte Theravada-Traditionen harmonisch mit dem Leben in der Steiermark.
Täglich · Pali-Gesänge & Rezitation
Rezitation traditioneller Verse zur Ehrung der Drei Juwelen (Buddha, Dhamma, Sangha) und Einstimmung auf einen achtsamen Tag.
Täglich · Speiseopfer & Segen
Die Gemeinschaft bringt Speisen für die Mönche dar. Nach dem Segen essen Besucherinnen und Besucher gemeinsam in herzlicher Runde.
Regelmäßig · Stille & Austausch
Atem- und Sitzmeditation (Anapanasati) sowie Gelegenheit zu persönlichen Fragen und spirituellem Rat bei Abt Phramaha Wittaya.
Wochenenden & Feiertage
Ruhiger Tagesausklang mit stiller Einkehr und dem Ausstrahlen von liebender Güte (Mettā) für das Wohl aller Wesen.
Erster Besuch & Tempel-Knigge
Ein Besuch in einem buddhistischen Tempel ist eine ruhige, herzliche Erfahrung. Du musst keine buddhistischen Rituale auswendig kennen. Respektvolles Verhalten, Offenheit und ein friedliches Gemüt reichen vollkommen aus.
Hier findest du die wichtigsten Empfehlungen für einen harmonischen Aufenthalt im WAT Buddhadham Röthelstein.
Im Tempel wird Wert auf dezente, respektvolle Kleidung gelegt. Bitte wähle Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt (keine tiefen Ausschnitte oder sehr kurze Hosen).
Tipp: Trage bequeme, locker sitzende Kleidung, in der du angenehm auf Meditationskissen am Boden sitzen kannst.
Lage & Anreise
Der Tempel liegt idyllisch und verkehrsgünstig im Murtal bei Frohnleiten in der Steiermark, rund 25 Minuten nördlich von Graz.
In der buddhistischen Theravada-Tradition besitzen Mönche kein persönliches Einkommen. Der Unterhalt des Tempels in Röthelstein, die tägliche Verpflegung der Sangha sowie die Ausrichtung von Festen und Meditationstagen werden getragen von der freiwilligen Großzügigkeit der Gemeinschaft.
Frische Lebensmittel, Reis, Obst oder Blumen für den Buddha-Schrein.
Freiwillige Spenden an den Thailändisch-Buddhistischen Verein Buddhadham.
Jeder Beitrag – ob helfende Hände, Speisen oder eine Spende – wird mit tiefer Dankbarkeit und Segenswünschen für alle Spenderinnen und Spender empfangen.